• Tristahl GmbH

    2012

    Insolvenzverwaltung eines produzierenden Unternehmens mit den Schwerpunkten: Stabilisierung und Fortführung des Geschäftsbetriebs, Durchführung eines M&A-Prozesses, Verhandlungen mit den finanzierenden Banken und den Lieferanten und Umsetzung von Personalmaßnahmen. Im Ergebnis konnte eine übertragende Sanierung durch den Verkauf des Unternehmens an einen strategischen Investor und der Erhalt von 40 Arbeitsplätzen erreicht werden, die voraussichtliche Quote für die einfachen Insolvenzgläubiger liegt bei rund 15 %.

  • Drossbach GmbH

    2012

    Insolvenzverwaltung eines produzierenden Unternehmens. Die Stabilisierung und Fortführung des Geschäftsbetriebs erfolgte unter erschwerten Bedingungen, da nur mehr ein Insolvenzgeldzeitraum von 7 Tagen zur Verfügung stand und keine Aussicht auf nennenswerten Umsatz bestand. Weitere Schwerpunkte: Durchführung eines M&A-Prozesses ohne Unterstützung eines externen Beraters, Verhandlungen mit den finanzierenden Banken und den Lieferanten, Umsetzung von Personalmaßnahmen. Im Ergebnis konnte die übertragende Sanierung an einen chinesischen Investor erreicht werden.

  • centrotherm photovoltaics AG und Tochtergesellschaften

    2012

    Sachwaltung in der Insolvenz einer international tätigen börsennotierten Gesellschaft (ehemals TecDax) nebst Tochtergesellschaften mit 1.500 Arbeitnehmern in umfassender Abstimmung mit der Eigenverwaltung. Das Maschinenbauunternehmen ist im Bereich Halbleiter und Photovoltaik tätig. Schwerpunkte der Tätigkeit: Fortführung, Übernahme der Mehrheitsanteile nach Planbestätigung durch eine Verwaltungsgesellschaft. Im Rahmen eines Debt-to-Equity-Swaps konnte die Börsenzulassung erhalten werden. Umsetzung dreier Insolvenzpläne im Konzern.

  • MAKA – Max Mayer Maschinenbau GmbH

    2010

    Insolvenzvewaltung eines Maschinenbau-Betriebs mit den Schwerpunbkten: Stabilsierung und Fortführung des Geschäftsbetriebs, Durchführung eines M&A-Prozesses, Verhandlungen mit den finanzierenden Banken und den Lieferanten, Umsetzung von Personalmaßnahmen, einvernehmliche Regelung weiterer streitiger Sachverhalte. Im Ergebnis konnte eine übertragende Sanierung durch Verkauf an einen deutschen Finanzinvestor und der Erhalt von 130 Arbeitsplätzen erreicht werden.

  • Papierfabrik Scheufelen GmbH & Co. KG

    2009

    Tätigkeit für Insolvenzverwalter Dr. Jobst Wellensiek: Stabilisierung und Fortführung des Geschäftsbetriebs, Durchführung eines M&A-Prozesses, Verhandlungen mit den finanzierenden Banken und den Lieferanten, Umsetzung von Personalmaßnahmen, einvernehmliche Regelung weiterer streitiger Sachverhalte. Im Ergebnis konnte die übertragende Sanierung durch Verkauf an einen irischen Finanzinvestor und der Erhalt von 450 Arbeitsplätzen erreicht werden.

  • Pianofortefabrik Schimmel GmbH

    2009

    Erstellung und Koordination Insolvenplan für den Insolvenzverwalter, sowie Durchführung eines M&A-Prozesses, Koordination des Gläubigerausschusses, Verhandlung mit den finanzierenden Banken und den Lieferanten, Umsetzung von Personalmaßnahmen, einvernehmliche Regelung streitiger Sachverhalte. Im Ergebnis konnte ein Insolvenzplan zur Sanierung des Unternehmens durch die Familie Schimmel und der Erhalt von 120 Arbeitsplätzen erreicht werden.

  • Vatter GmbH

    2008

    Zunächst Eigen-, dann Insolvenzverwaltung des größten deutschen Feinstrumpf-Herstellers mit zwei deutschen Produktionsstandorten und Tochtergesellschaften und Produktionsstandorten in Österreich, Tschechien, Slowakei, Tunesien und Sri Lanka. Das Unternehmen wurde über mehrere Monate fortgeführt. Konzeption, Erstellung, Verhandlung und Umsetzung des Insolvenzplans aus der Rolle des eigenverwaltenden Geschäftsführers und später des Insolvenzverwalters. Das Volumen des INsolvenzplans beträgt rund 11 Mio. € und erfasst 250 direkte Mitarbeiter und ca. 600 in einer aktiven slowakischen Tochtergesellschaft. Wechsel von Fortführungsplan hin zu Asset-deal und Abwicklungsplan, da der Erwerber entgegen ersten Bekundungen keinen Insolvenzplan wollte. Der Plan regelt die Verteilung und strittige Rechtsverhältnisse (Befriedungscharakter). Die Quote für die besicherte Bank beträgt 100 %, für die einfachen Insolvenzgläubiger über 25 %. Knapp 200 Arbeitsplätze und die slowakische Tochtergesellschaft konnten erhalten werden. Die Haftung der Geschäftsführer und Gesellschafterwurde mit Zustimmung aller Beteilligten fair geregelt.

  • SÜBA Bau AG

    2008

    Insolvenzverwaltung eines Bauträgers mit zahlreichen Immobilien und Beteiligungen im In- und Ausland im Auftrag für den bestellten Insolvenzverwalter. Die Schwerpunkte waren: Verwaltung und Verwertung von Grundbesitz und Beteiligungen, langjährige Teilnahme an Geselschafterversammlungen von Tochtergesellschaften v.a. in den USA und Österreich, Verkauf der US-Beteiligung und Durchführung eines M&A-Prozesses in Österreich.

  • Hornitex Gruppe

    2008

    Konzeption, Erstellung Verhandlung und Umsetzung eine Insolvenzplans für den Insolvenzverwalter. Up-Stream-Merger und anschließender Verkauf an strategischen Investor. 300 MA Umsatz ca. 100 Mio. €.
    Führender Holzwerkstoffhersteller mit vier sepraten Produktionsgesellschaften in Deutschland und Tochtergesellschaften in Frankreich, Begien, UK und Polen. Insgesamt ca. 2.700 MA und einen Umsatz vom 300 Mio €. Unterstützung des Insolvenzverwalters bei der Fortführung des Unternehmens, Verhandlung und Umsetzung diverser Interessenausgleiche und Sozialpläne unter Wahrung der Leistungsfähiskeit des Unternehmens sowie Erstellung und Verhandlung der Kaufverträge aus der Insolvenz. Besonderheiten: Durchführung von Planfeststellungsverfahren für Kraftwerke, Insolvenzpläne, mehrjährige Fortführung.