
Yuanda Robotics GmbH
Insolvenzverwaltung eines auf die Entwicklung kollaborativer Roboter spezialisierten Start-ups mit rund 75 Mitarbeitern. Abschluss eines Asset Deals mit Insolvenzeröffnung und Umsetzung eines Erwerberkonzepts.
Milestones – Verfahren im Insolvenzrecht ✓ die Kanzlei für Insolvenz & Sanierung → hier finden Sie eine Zusammenstellung der wichtigsten Verfahren

Insolvenzverwaltung eines auf die Entwicklung kollaborativer Roboter spezialisierten Start-ups mit rund 75 Mitarbeitern. Abschluss eines Asset Deals mit Insolvenzeröffnung und Umsetzung eines Erwerberkonzepts.

Sachwaltung von zwei zahnmedizinischen Versorgungszentren innerhalb einer Unternehmensgruppe in Stolberg. Sanierung der Gesellschaften durch Insolvenzplan.

Sachwaltung eines Industrieunternehmens in Duisburg mit rund 70 Mitarbeitern und Geschäftsbereichen in Wassertechnik, Elektrotechnische Gebäudeausrüstung, Kran- und Antriebstechnik und industrielle Anlagentechnik. Übertragende Sanierung an einen strategischen Investor unter Erhalt nahezu sämtlicher Arbeitsplätze.

Sachwaltung einer internationalen Modehandelskette mit über 3.000 Beschäftigten und 170 Filialen. Fortführung während eines COVID-19-Lockdowns und Sanierung der vier Gruppengesellschaften durch einen Share-Deal im Insolvenzplan

(Vorläufige) Sachwaltung eines Cloud-Dienstleisters mit rd. 240 Mitarbeitern. Abschluss eines Asset Deals kurz nach Insolvenzeröffnung bei Erhalt nahezu sämtlicher noch bestehender Arbeitsverhältnisse

(Vorläufige) Insolvenzverwaltung eines Rohrumformungsspezialisten mit den Schwerpunkten: Stabilisierung und Fortführung des Geschäftsbetriebs unter erschwerten Bedingungen, insbesondere unter Abschluss von Treuhandvereinbarungen mit Kunden
(Vorläufige) Sachwaltung von drei traditionsreichen Unternehmen der Guss-Sparte mit über 100 Mitarbeitern; Ausgliederung aus der C.F. Maier-Firmengruppe

Sachwaltung eines Unternehmens, das Leuchten und Leuchtmittel produziert und professionelle Beleuchtungslösungen insbesondere für die Marktsegmente Kommune, Industrie und Bahn vertreibt.

(Vorläufige) Eigenverwaltung einer Infrastruktur-, Beleuchtungs- und Energieleitungsgruppe mit elf Gesellschaften und zwei ausländischen Beteiligungen mit rund 1.400 Mitarbeiterin. Eintritt in die Geschäftsführung der Muttergesellschaft sowie einer Tochtergesellschaft. Schwerpunkte: Stabilisierung und Fortführung des Geschäftsbetriebes an allen Standorten im Antragsverfahren und im eröffneten Verfahren, übertragende Sanierung der Geschäftsbereiche an verschiedene Erwerber in einem mehrstufigen M&A-Prozess unter Erhalt des Großteils der Arbeitsplätze.

Insolvenzverwaltung eines Konzerns mit den Geschäftsbereichen Baby- und Kindermode sowie Kinderausstattung und Spielwaren in insgesamt sieben Gesellschaften mit über 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 40 Verkaufsstellen. Übertragende Sanierung der Bereiche Retail und Wholesale sowie der Spielwarenhäuser.

Sachwaltung eines Bäckereikonzerns mit vier Gesellschaften und über 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 220 Filialen.

Eigenverwaltung einer Unternehmensgruppe aus der Leiharbeit und Personalvermittlung im kaufmännischen und gewerblichen Bereich sowie in den Branchen IT, Medizin und Pflege. Fortführung der sieben Gesellschaften mit über 1.300 Mitarbeiter*innen an rund 40 Standorten. Durchführung eines dual-Track-Prozesses (parallele Vorbereitung von Insolvenzplansanierung und Verkauf der Unternehmen). Übertragende Sanierung an einen strategischen Investor unter Erhalt nahezu sämtlicher Arbeitsplätze.

Sachwaltung eines international tätigen Friseurkonzerns mit über 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und über 1.300 Filialen und Shops. Restrukturierung über einen Insolvenzplan und Aufhebung des Verfahrens fünf Monate nach der Eröffnung.

Vorläufige Sachverwaltung und Insolvenzverwaltung einer im Bereich Fahrzeugaufbereitung, -pflege und -logistik tätigen Unternehmensgruppe mit über 4.000 MitarbeiterInnen an über 500 Standorten in Europa. Internationaler M&A-Prozess, diverse Übertragungen von Assets und Beteiligungen im In- und Ausland.

Insolvenzverwaltung einer Autohaus-Gruppe an fünf Standorten mit den Schwerpunkten: Stabilisierung und Fortführung des Geschäftsbetriebes über 12 Wochen, Handel mit Neu- und Gebrauchtfahrzeugen (VW-Gruppe, Audi-Vertragshändler) sowie Aufrechterhaltung der Werkstattbetriebe mit insgesamt 225 Mitarbeitern, Durchführung eines M&A-Prozesses, Verhandlung mit Übernahmeinteressenten, übertragende Sanierung auf strategischen Investor kurzfristig nach Insolvenzeröffnung bei Erhalt nahezu sämtlicher noch bestehender Arbeitsverhältnisse.

Vorläufige Sachwaltung und Insolvenzverwaltung einer Unternehmensgruppe mit sechs insolventen Gesellschaften an vier deutschen und einem ungarischen Standort. Die Bader-Gruppe ist einer der führenden Spezialisten für den Bau von Maschinenverkleidungen, Kompaktkabinen, Sondertanks, Schaltschränke und Klemmkästen. Das Insolvenzverfahren umfasste die international zu koordinierende Fortführung der Geschäftsbetriebe der Unternehmensgruppe unter den erschwerten Bedingungen der COVID-19-Pandemie sowie die deutsche Sachwaltung einer ungarischen Tochtergesellschaft nach internationalem Konzerninsolvenzrecht. Übertragende Sanierung unter Erhalt des größten Teils der Arbeitsplätze fünf Monate nach Eröffnung der Verfahren.

(Vorläufige) Insolvenzverwaltung einer weltweit agierenden Maschinenbauunternehmensgruppe mit insgesamt 660 Arbeitnehmern und Auslandsstandorten u.a. in Brasilien, Mexiko, China und den USA. Die Gruppe mit ihrem Hauptstandort in Ostfildern ist seit 90 Jahren einer der Weltmarktführer im Bereich der Hontechnologie und bietet für die Automobilindustrie Produktionslösungen für konventionelle sowie elektrische Antriebsstränge. Das (vorläufige) Insolvenzverfahren umfasste die Fortführung der Geschäftsbetriebe der deutschen Gesellschaften . Der Verkauf der Unternehmensgruppe gelang bereits drei Monate nach Insolvenzantragstellung und sicherte den Erhalt der Mehrheit der Arbeitsplätze.

(Vorläufige) Sachwaltung eines bundesweit tätigen Bauträgers und Projektentwicklers mit dem Schwerpunkt: Fortführung bzw. Veräußerung laufender Bauprojekte

Insolvenzverwaltung eines Personaldienstleisters (gewerbliche Arbeitnehmerüberlassung) mit ca. 90 Mitarbeitern. Stabilisierung und Fortführung des Geschäftsbetriebes über 6 Wochen, Treuhandlösung mit Entleihern wegen des Subsidiärhaftungsrisikos gemäß § 28e SGB IV, Durchführung eines gestrafften M&A-Prozesses, Übertragende Sanierung auf strategischen Investor kurzfristig nach Insolvenzeröffnung bei Erhalt nahezu sämtlicher noch bestehender Arbeitsplätze.

(Vorläufige) Insolvenzverwaltung einer Unternehmensgruppe mit sieben insolventen Gesellschaften an drei Standorten (Stuttgart, Erfurt und Leipzig). Die KNV Gruppe ist der größte deutsche Buchgroßhändler und erbringt mit 1.800 Mitarbeitern umfassende Logistikdienstleistungen im deutschsprachigen Raum. Das Insolvenzverfahren umfasste die Fortführung des Geschäftsbetriebs der gesamten Unternehmensgruppe unter Sicherstellung der Über-Nacht-Belieferung des Buchhandels. Bereits nach fünf Monaten erfolgte die übertragende Sanierung bei Erhalt sämtlicher Arbeitsplätze.

Insolvenzverwaltung einer Gießerei mit zuletzt 91 Mitarbeitern und Kunden u.a. aus den Bereichen Automotive, Medizintechnik und Heizsysteme. Fortführung im vorläufigen und eröffneten Verfahren. Abschluss einer Fortführungsvereinbarung mit einzelnen Kunden und Durchführung eines strukturierten Verkaufsprozesses. Übertragende Sanierung unter Erhalt eines Großteils der Arbeitsplätze nach fünf Monaten.

Vorbereitung und Durchführung des Eigenverwaltungsverfahrens über ein Maschinenbauunternehmen mit rund 90 Mitarbeiter*innen. Fortführung des Unternehmens und Erstellung eines Insolvenzplans, der den Einstieg eines Investors und die Entschuldung mit Aufhebung des Verfahrens bei einer Quote von bis zu 20 % ermöglichte.

Vorläufige Sachwaltung und Insolvenzverwaltung eines Maschinen- und Anlagenbauers aus der fleischverarbeitenden Industrie mit über 200 Mitarbeitern. Fortführung im vorläufigen und im eröffneten Verfahren und Ausproduktion. Restrukturierung der rentablen Geschäftsbereiche und übertragende Sanierung.

Autohausgruppe mit zwei Gesellschaften, Fortführung von elf Standorten, Übertragende Sanierung an mehrere Erwerber

(Vorläufige) Insolvenzverwaltung einer staatlich anerkannten Privatschule (Gymnasium und Realschule) im Zentrum von Mannheim. Die Schule beschäftigte 68 Lehrerinnen und Lehrer sowie acht weitere Mitarbeiter, die etwa 700 Schülerinnen und Schüler betreuten. Das (vorläufige) Insolvenzverfahren umfasste die Fortführung des Schulbetriebs für rund neun Monate. Mit dem Verkauf der Schule im Wege einer übertragenden Sanierung gelang der Erhalt der seit 1872 bestehenden Lehranstalt.

Insolvenzverwaltung eines Unternehmens mit 183 Arbeitnehmern in den Geschäftsbereichen Rohrleitungsbau, Rohrfertigung und (Spezial-)Behälterbau; Schwerpunkte: Fortführung und Durchführung eines Verkaufsprozesses. Im Ergebnis konnte die übertragende Sanierung drei Monate nach Insolvenzantragstellung durch einen Verkauf des Unternehmens und den Erhalt von 54 Arbeitsplätzen erreicht werden.

Automotive-Dienstleister mit zwei Gsellschaften rund 260 Mitarbeiter an drei Standorten. Übertragende Sanierung und Teilinsolvenzplan

Erstellung des Insolvenzplans einer Kurgesellschaft für den Insolvenzverwalter. Der Insolvenzplan sah den Einstieg einer Investorengruppe durch Kapitalschnitt, die gleichzeitige Veräußerung einzelner Immobilien an Dritte, sowie die treuhänderische Verfolgung weiterer Ansprüche zu Gunsten der Gläubigergemeinschaft vor. Nach Bestätigung des Plans erfolgte die erfolgreiche Abwehr von sofortigen Beschwerden. Im Ergebnis konnte die 150 Jahre alte Kurgesellschaft auf diesem Weg erhalten und eine erhebliche Quote an die Gläubiger ausgeschüttet werden.

(Vorläufige) Sachwaltung und Insolvenzverwaltung der Gesellschaften eines börsennotierten Konzerns aus dem Bereich Küchenbau mit drei Produktionsstandorten. Fortführung der Unternehmen und Durchführung von M&A-Prozessen. Die pino Küchen GmbH wurde im Wege einer übertragenden Sanierung unmittelbar nach Insolvenzeröffnung veräußert und die dortigen 212 Arbeitsplätze erhalten. Die wesentlichen Vermögensgegenstände der ALNO AG wurden an die neue ALNO verkauft, die das Unternehmen mit rund 400 Arbeitnehmern fortführt.

(Vorläufige) Insolvenzverwaltung einer Unternehmensgruppe mit 8 Gesellschaften und 13 Standorten im Bereich der Herstellung von Fleisch- uhnd Wurstwaren mit ca. 800 Mitarbeitern. Stabilisierung und vollumfängliche Fortführung des Geschäftsbetriebs, Durchführung eines M&A-Prozesses, Verhandlungen mit Übernahmeinteressenten, Lieferanten und Kunden. Fortfühgrung der Unternehmensgruppe für insgesamt sechs Monate. Im Ergebnis konnten sämtliche Produktionsbetriebe sowie – mit einer Ausnahme – alle Filialen weitergeführt und damit rund 90 Prozent der bestehenden Arbeitsverhältnisse gerettet werden.