
Franz Schuck GmbH
(Vorläufige) Sachwaltung eines Herstellers für Armaturen und Apparaten mit rd. 270 Mitarbeitern. Abschluss eines Asset Deals mehrere Monate nach Insolvenzeröffnung bei Erhalt nahezu sämtlicher noch bestehender Arbeitsverhältnisse.
Milestones – Verfahren im Insolvenzrecht ✓ die Kanzlei für Insolvenz & Sanierung → hier finden Sie eine Zusammenstellung der wichtigsten Verfahren

(Vorläufige) Sachwaltung eines Herstellers für Armaturen und Apparaten mit rd. 270 Mitarbeitern. Abschluss eines Asset Deals mehrere Monate nach Insolvenzeröffnung bei Erhalt nahezu sämtlicher noch bestehender Arbeitsverhältnisse.

Insolvenzverwaltung von zwei Bauunternehmen innerhalb einer Unternehmensgruppe mit insgesamt rund 40 Arbeitnehmern, mit Ausproduktion nach Eröffnung des Verfahrens.

Insolvenzverwaltung eines Maschinenbauunternehmens in Köln mit rund 40 Mitarbeitern und Geschäftsbereich im Maschinenbau von Reinigungs- und Entfettungsanlagen. Übertragende Sanierung an einen strategischen Investor unter Erhalt des Großteils der Arbeitsplätze.

Sachwaltung eines Leuchtenproduzenten mit rund 115 Beschäftigten. Fortführung und Sanierung der von zwei Geschäftssparten durch einen Asset-Deal sowie einen Insolvenzplan.

Sachwaltung einer Gesellschaft im Schutzschirmverfahren mit über 650 Mitarbeitern innerhalb einer deutschen Unternehmensgruppe. Produzent von Leichtmetallrädern für Automobilindustrie .
Dauerhafte Betriebsfortführung während der COVID-19-Pandemie und den Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf Rohstoff- und Energiepreise.
Mehrstufiger Sanierungsansatz.

Eigenverwaltung eines Regional- und Verkehrsflughafens mit über 100 Beschäftigten. Erstellung und Umsetzung des Sanierungskonzepts unter Berücksichtigung des EU-Beihilferechts. Entschuldung durch einen Insolvenzplan bei Beibehaltung der Gesellschafterstruktur.

Sachwaltung von drei Gesellschaften mit über 300 Mitarbeitern innerhalb einer polnischen Unternehmensgruppe mit Geschäftsfeld Kunststoff – Spritzguss und Werkzeugbau für Automobilhersteller. Fortführung und Durchführung einer geordneten Ausproduktion.

Insolvenzverwaltung eines auf die Entwicklung kollaborativer Roboter spezialisierten Start-ups mit rund 75 Mitarbeitern. Abschluss eines Asset Deals mit Insolvenzeröffnung und Umsetzung eines Erwerberkonzepts.

Sachwaltung von zwei zahnmedizinischen Versorgungszentren innerhalb einer Unternehmensgruppe in Stolberg. Sanierung der Gesellschaften durch Insolvenzplan.

Sachwaltung eines Industrieunternehmens in Duisburg mit rund 70 Mitarbeitern und Geschäftsbereichen in Wassertechnik, Elektrotechnische Gebäudeausrüstung, Kran- und Antriebstechnik und industrielle Anlagentechnik. Übertragende Sanierung an einen strategischen Investor unter Erhalt nahezu sämtlicher Arbeitsplätze.

Sachwaltung einer internationalen Modehandelskette mit über 3.000 Beschäftigten und 170 Filialen. Fortführung während eines COVID-19-Lockdowns und Sanierung der vier Gruppengesellschaften durch einen Share-Deal im Insolvenzplan

(Vorläufige) Sachwaltung eines Cloud-Dienstleisters mit rd. 240 Mitarbeitern. Abschluss eines Asset Deals kurz nach Insolvenzeröffnung bei Erhalt nahezu sämtlicher noch bestehender Arbeitsverhältnisse

(Vorläufige) Insolvenzverwaltung eines Rohrumformungsspezialisten mit den Schwerpunkten: Stabilisierung und Fortführung des Geschäftsbetriebs unter erschwerten Bedingungen, insbesondere unter Abschluss von Treuhandvereinbarungen mit Kunden
(Vorläufige) Sachwaltung von drei traditionsreichen Unternehmen der Guss-Sparte mit über 100 Mitarbeitern; Ausgliederung aus der C.F. Maier-Firmengruppe

Sachwaltung eines Unternehmens, das Leuchten und Leuchtmittel produziert und professionelle Beleuchtungslösungen insbesondere für die Marktsegmente Kommune, Industrie und Bahn vertreibt.

(Vorläufige) Eigenverwaltung einer Infrastruktur-, Beleuchtungs- und Energieleitungsgruppe mit elf Gesellschaften und zwei ausländischen Beteiligungen mit rund 1.400 Mitarbeiterin. Eintritt in die Geschäftsführung der Muttergesellschaft sowie einer Tochtergesellschaft. Schwerpunkte: Stabilisierung und Fortführung des Geschäftsbetriebes an allen Standorten im Antragsverfahren und im eröffneten Verfahren, übertragende Sanierung der Geschäftsbereiche an verschiedene Erwerber in einem mehrstufigen M&A-Prozess unter Erhalt des Großteils der Arbeitsplätze.

Insolvenzverwaltung eines Konzerns mit den Geschäftsbereichen Baby- und Kindermode sowie Kinderausstattung und Spielwaren in insgesamt sieben Gesellschaften mit über 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 40 Verkaufsstellen. Übertragende Sanierung der Bereiche Retail und Wholesale sowie der Spielwarenhäuser.

Sachwaltung eines Bäckereikonzerns mit vier Gesellschaften und über 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 220 Filialen.

Eigenverwaltung einer Unternehmensgruppe aus der Leiharbeit und Personalvermittlung im kaufmännischen und gewerblichen Bereich sowie in den Branchen IT, Medizin und Pflege. Fortführung der sieben Gesellschaften mit über 1.300 Mitarbeiter*innen an rund 40 Standorten. Durchführung eines dual-Track-Prozesses (parallele Vorbereitung von Insolvenzplansanierung und Verkauf der Unternehmen). Übertragende Sanierung an einen strategischen Investor unter Erhalt nahezu sämtlicher Arbeitsplätze.

Sachwaltung eines international tätigen Friseurkonzerns mit über 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und über 1.300 Filialen und Shops. Restrukturierung über einen Insolvenzplan und Aufhebung des Verfahrens fünf Monate nach der Eröffnung.

Vorläufige Sachverwaltung und Insolvenzverwaltung einer im Bereich Fahrzeugaufbereitung, -pflege und -logistik tätigen Unternehmensgruppe mit über 4.000 MitarbeiterInnen an über 500 Standorten in Europa. Internationaler M&A-Prozess, diverse Übertragungen von Assets und Beteiligungen im In- und Ausland.

Insolvenzverwaltung einer Autohaus-Gruppe an fünf Standorten mit den Schwerpunkten: Stabilisierung und Fortführung des Geschäftsbetriebes über 12 Wochen, Handel mit Neu- und Gebrauchtfahrzeugen (VW-Gruppe, Audi-Vertragshändler) sowie Aufrechterhaltung der Werkstattbetriebe mit insgesamt 225 Mitarbeitern, Durchführung eines M&A-Prozesses, Verhandlung mit Übernahmeinteressenten, übertragende Sanierung auf strategischen Investor kurzfristig nach Insolvenzeröffnung bei Erhalt nahezu sämtlicher noch bestehender Arbeitsverhältnisse.

Vorläufige Sachwaltung und Insolvenzverwaltung einer Unternehmensgruppe mit sechs insolventen Gesellschaften an vier deutschen und einem ungarischen Standort. Die Bader-Gruppe ist einer der führenden Spezialisten für den Bau von Maschinenverkleidungen, Kompaktkabinen, Sondertanks, Schaltschränke und Klemmkästen. Das Insolvenzverfahren umfasste die international zu koordinierende Fortführung der Geschäftsbetriebe der Unternehmensgruppe unter den erschwerten Bedingungen der COVID-19-Pandemie sowie die deutsche Sachwaltung einer ungarischen Tochtergesellschaft nach internationalem Konzerninsolvenzrecht. Übertragende Sanierung unter Erhalt des größten Teils der Arbeitsplätze fünf Monate nach Eröffnung der Verfahren.

(Vorläufige) Insolvenzverwaltung einer weltweit agierenden Maschinenbauunternehmensgruppe mit insgesamt 660 Arbeitnehmern und Auslandsstandorten u.a. in Brasilien, Mexiko, China und den USA. Die Gruppe mit ihrem Hauptstandort in Ostfildern ist seit 90 Jahren einer der Weltmarktführer im Bereich der Hontechnologie und bietet für die Automobilindustrie Produktionslösungen für konventionelle sowie elektrische Antriebsstränge. Das (vorläufige) Insolvenzverfahren umfasste die Fortführung der Geschäftsbetriebe der deutschen Gesellschaften . Der Verkauf der Unternehmensgruppe gelang bereits drei Monate nach Insolvenzantragstellung und sicherte den Erhalt der Mehrheit der Arbeitsplätze.

(Vorläufige) Sachwaltung eines bundesweit tätigen Bauträgers und Projektentwicklers mit dem Schwerpunkt: Fortführung bzw. Veräußerung laufender Bauprojekte

Insolvenzverwaltung eines Personaldienstleisters (gewerbliche Arbeitnehmerüberlassung) mit ca. 90 Mitarbeitern. Stabilisierung und Fortführung des Geschäftsbetriebes über 6 Wochen, Treuhandlösung mit Entleihern wegen des Subsidiärhaftungsrisikos gemäß § 28e SGB IV, Durchführung eines gestrafften M&A-Prozesses, Übertragende Sanierung auf strategischen Investor kurzfristig nach Insolvenzeröffnung bei Erhalt nahezu sämtlicher noch bestehender Arbeitsplätze.

(Vorläufige) Insolvenzverwaltung einer Unternehmensgruppe mit sieben insolventen Gesellschaften an drei Standorten (Stuttgart, Erfurt und Leipzig). Die KNV Gruppe ist der größte deutsche Buchgroßhändler und erbringt mit 1.800 Mitarbeitern umfassende Logistikdienstleistungen im deutschsprachigen Raum. Das Insolvenzverfahren umfasste die Fortführung des Geschäftsbetriebs der gesamten Unternehmensgruppe unter Sicherstellung der Über-Nacht-Belieferung des Buchhandels. Bereits nach fünf Monaten erfolgte die übertragende Sanierung bei Erhalt sämtlicher Arbeitsplätze.

Insolvenzverwaltung einer Gießerei mit zuletzt 91 Mitarbeitern und Kunden u.a. aus den Bereichen Automotive, Medizintechnik und Heizsysteme. Fortführung im vorläufigen und eröffneten Verfahren. Abschluss einer Fortführungsvereinbarung mit einzelnen Kunden und Durchführung eines strukturierten Verkaufsprozesses. Übertragende Sanierung unter Erhalt eines Großteils der Arbeitsplätze nach fünf Monaten.

Vorbereitung und Durchführung des Eigenverwaltungsverfahrens über ein Maschinenbauunternehmen mit rund 90 Mitarbeiter*innen. Fortführung des Unternehmens und Erstellung eines Insolvenzplans, der den Einstieg eines Investors und die Entschuldung mit Aufhebung des Verfahrens bei einer Quote von bis zu 20 % ermöglichte.

Vorläufige Sachwaltung und Insolvenzverwaltung eines Maschinen- und Anlagenbauers aus der fleischverarbeitenden Industrie mit über 200 Mitarbeitern. Fortführung im vorläufigen und im eröffneten Verfahren und Ausproduktion. Restrukturierung der rentablen Geschäftsbereiche und übertragende Sanierung.